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    Fender bald gleich toxisch wie Tesla?

    Jener Teil des Internet, der sich mit Gitarren beschäftigt brennt gerade lichterloh. Ziel des Zorns unzähliger YouTuber: Der Konzern, dem die Fender Stratocaster gehört, der bekanntesten elektrischen Gitarre der Welt.
    Wer das Modell nicht kennt, stellt sich einfach eine elektrische Gitarre vor, und die Chance ist sehr groß, dass es sich dabei um eine Fender Stratocaster oder ihr nachempfundenen Gitarre handelt… außer man ist Angus Young-Fan, oder Michael Schenker-Fan, oder Bruce Springsteen-Fan…
    Aber Spaß beiseite und kommen wir zum Kern der Geschichte: Ende Dezember letzten Jahres, hat Fender vor dem Landesgericht Düsseldorf in einem Verfahren, das von Fender gegen einen chinesischen Onlinehändler angestrebte Verfahren Recht zugesprochen bekommen, weil der Onlinehändler eine E-Gitarre zum Verkauf angeboten hatte, die offensichtlich ein Fender-Modell kopiert hat.
    Scheinbar bestärkt durch dieses Urteil, hat Fender Mitte Mai 2026 Abmahnungen an europäische (und auch amerikanische) Gitarrenbauer verschickt, in denen u.a. verlangt wird, die Produktion von Gitarren in der S-Form einzustellen, vorhandene Gitarren zu zerstören und eine Strafe von 250.000 Euro und die Anwaltsspesen zu bezahlen.
    Die S-Form ist die Form der Fender Stratocaster, wie sie seit Mitte der Fünziger Jahre produziert und verkauft wird.
    Die rechtlichen Einschätzungen des Falls gehen ein wenig auseinander, auch weil Fender bereits vor Jahren in den U.S.A. versucht hat, diese Form urheberrechtlich zu schützen. 2009 entschied ein Gericht, dass diese Form „Public Domain“ wäre.
    Die Community ist aber einheitlich in der Beurteilung der Firmenleitung von Fender, die als gierige Aasgeier beschimpft wird, die versuchen, kurzfristig Geld zu machen und dabei das bunte, lebendige Ökosystem der so genannten „Boutique-Gitarren“ zerstört. Erste Boykottaufrufe zirkulieren bereits.
    Wird Fender enden wie Tesla? Sieht man einen Tesla auf der Straße, denkt man sofort an den Nazi-Salut von Elon Musk und sein gewissenloses, rechtsradikales Agieren. Wird man in Zukunft, wenn man eine Fender Stratocaster sieht, an ein geldgieriges, skrupelloses Unternehmen denken anstatt an Musik? Noch ist es nicht soweit, aber es hängt davon ab, wie sich alles entwickelt.

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    Chaos Junkies wieder bereit für die Bühne

    Die Bozner Punk-Band Chaos Junkies hat ihren Motor wieder angeworfen und ist nur bereit, die Bühne zu stürmen. Am 18. April 2026, sind sie im „Connection“ in Brixen live zu sehen, im Mai beim Open Air Gaul in Lana und am 7. August 2026, bei „Milland rockt“ in Milland Brixen.

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    Neuzugang bei Geena & Rufus

    Das aus Neumarkt stammende Folk-/Blues-Duo Geena B. & Rufus bekommt nun erneut Zuwachs. Nachdem erst vor wenigen Monaten der Bozner Gitarrist Roland Novak das Duo live unterstützt, ist nun mit Stefan Degasperi auch ein Bassist dazu gestoßen. Novak und Degasperi haben bereits gemeinsam in Bands gespielt und werden morgen, Sonntag, 12. April 2026, in Tisens das erste gemeinsame Geena B. & Rufus-Konzert spielen. Im Mai geht es dann für zwei Gigs nach Wien.

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    Daredevil: Born Again – Season 2 gestartet

    Daredevil: Born Again – Season 2 gestartet

    Mitte März ist die zweite Staffel von „Daredevil: Born Again“ gestartet. Im Wesentlichen ging es in der ersten Staffel um das Kräftemessen der beiden Kontrahenten Daredevil (Charlie Cox) und Kingpin (Vincent D’Onofrio), wobei es am Ende der Staffel für Daredevil eher schlecht aussah. (mehr …)

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    Betty‘s Gang: Zuerst das Demo

    Betty‘s Gang: Zuerst das Demo

    Die Bozner Rock(’n‘Roll)-Band Betty‘s Gang ist auf den letzten Metern, was ihren derzeitigen Studioaufenthalt betrifft.

    Die Band, erst 2023 aus der Taufe gehoben, aber bereits erstaunlich oft auf diversen Bühnen zu sehen, arbeitet zur Zeit an einem ersten Demo mit vier Songs.

    Gegen Ende des Jahres soll dann auch schon das Debütalbum anstehen.

    Zu erwarten ist in nächster Zeit übrigens auch ein Video zu einem der Songs aus dem Demo.

    Weiteres Highlight: Im Mai sind sie beim „Gaul Openair“ in Lana zu sehen.

  • News vom

    Für alle, die es zufällig hierher verschlägt

    Wir arbeiten zur Zeit daran, unser neues Projekt tracking.music auf Schiene zu bringen. Das wir noch ein, zwei, drei Wochen dauern. Deshalb ist das was ihr seht noch eine sich ständig ändernde Baustelle, wobei die Texte bereits Gültigkeit haben. Der ganze Rest wird folgen, nach und nach, bis wir offiziell „online gehen“.

  • „Zac“, Season 2

    „Zac“, Season 2

    L’anno scorso vi abbiamo presentato venti spot diversi visitati da Zac. Visto che ne abbiamo scoperti altri, ve li presenteremo qui…

    La macchina é dal meccanico per qualche giorno, significa che in questo periodo prendiamo il treno per i nostri viaggi. Cosa gradita, perché questo cambia la percezione del tempo un po‘ e cambia anche la percezione dell’ambiente. La prova: siamo venuti a conoscenza di uno „Zac“ che non avremmo mai visto se non fossimo andati in treno.

    Dopo la prima „puntata“ su Zac, uno dei writer più attivi nella capitale degli ultimi anni, partiamo qui con la seconda puntata con tre spots nuovi.

    Vi informeremo quando avremo scoperti altri spot nuovi per noi.

    Zac, visto dal treno all'uscita da Bolzano verso sud.

  • Maschgra KI-Punk

    Maschgra KI-Punk

    Just an dem Tag, an dem in Kurtatsch der „traditionelle“ Maschgra-Umzug stattfand, erreichte uns ein kurzer, griffiger Deutschpunk-Song, den sich jemand von der KI hat ausspucken lassen: schnell, punkig und in einen inkonsistentem Deutsch gesungen, manchmal Hochdeutsch, manchmal mit einem aufgesetzten Möchtegern-Bayerisch.

    Der Text legt zwar nahe, dass es um den Kurtatscher Fasching gehen soll, es sind aber Elemente hinzugefügt worden, die klar vom Traminer Egetmann-Umzug stammen und das macht uns stutzig. Sogar der Prompt war offensichtlich schnell und schlampig geschrieben, denn die KI lieferte eine verwässerten Text mit Pseudo-Lokalbezug.

    Der Maschgra-Umzug von Kurtatsch ist in der heutigen Form erst wenige Jahre alt. Vor Jahren war es eine Veranstaltung für Kinder, dann ein Umzug mit einer Handvoll Wagen und erst, sagen wir, Post-Corona, ein Umzug, der sich am „Egetmann“ orientiert und versucht „ernsthafter“ zu werden und zu wachsen.