• Elya Rose: „Nostalgisch, zart und ein wenig verzweifelt.“

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    Elya Rose: „Nostalgisch, zart und ein wenig verzweifelt.“

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    Betty’s Gang

    Vor gut zwei Jahren begann die Singer/Songwriterin Laura Stimpfl, 25, mit ihrem Lebenspartner als Producer an ihrer Seite ein paar Songs für ihre Debut-EP als Elya Rose  einzuspielen. Elya Rose im Interview über die Entstehung von „Lovergirl“ und ihr Dasein als Musikerin. 

     

    tracking.music: Laura, nach zwei Jahren intensiver Arbeit stehst du nun mit deiner Debüt-EP „Lovergirl“ in den Startlöchern. Erzähl uns über diese Zeit und die Entstehung der Aufnahmen. Gibt es Gastmusikerinnen oder Gastmusiker auf der EP?

    Elya Rose (Laura Stimpfl): Ich stelle mir dieses Album gerne als etwas vor, das ein bisschen „stoßweise“ entstanden ist: Lorenzo Campaner und ich haben immer an den Wochenenden daran gearbeitet, an denen ich es geschafft habe, von Triest, wo ich studiere, nach Bozen zu fahren. Die Idee, etwas Konkretes zu machen – sei es ein paar Singles oder sogar ein ganzes Album – kam uns Anfang Januar 2024, und im Februar bin ich nach Triest gezogen. Frisch aus einer langen Beziehung heraus und mit einer ganzen Stadt, die es zu entdecken galt, geriet ich in eine Reihe von tragikomischen Begegnungen, die ich unbedingt festhalten musste, indem ich darüber schrieb.

    Also kam ich jedes Mal, wenn ich nach Bozen zurückkehrte, ungefähr alle zwei Monate, mit einem Notizbuch voller frischer Geschichten an, und daraus entstand dann jeweils ein neuer Song. Nach und nach haben wir die Vocals aufgenommen, immer an den wenigen freien Nachmittagen, während ich mich um die Ästhetik kümmerte – Outfits, Cover, Videos – und Lorenzo um Mixing und Mastering.

    Es sind Songs, die sehr bestimmte Monate beschreiben, in denen ich mich einfach vom Leben treiben ließ; heute, mit etwas Abstand, fällt es mir schwer, mich darin wiederzuerkennen. Aber genau das ist das Schöne am Songwriting: einen Moment festzuhalten und ihn für immer zu bewahren.

    Auf den Aufnahmen gibt es leider keine Gastmusiker, ich bin da richtig streng und es ist schwierig jemanden zu finden, mit dem/der die Stimmen zusammenpassen und der/die auch eine gute englische Aussprache hat.

     

    tracking.music: Wie würdest du deine Debüt-EP „Lovergirl“ in musikalischer Hinsicht beschreiben? Deine erste Single „The Water’s Rising“ war etwas schwungvoller, für die EP hingegen hast du dich beinahe ganz der Ballade hingegeben.

    Elya Rose (Laura Stimpfl): „The Water’s Rising“ war das erste Lied, das ich mit Lorenzo aufgenommen habe, und da haben wir so richtig losgelassen. Mit den darauffolgenden Songs haben wir dann eine Balance zwischen seinem Produktionsstil – elektronisch und basslastig – und meinem Schreibstil gefunden, der stark vom englischen folk und dem italienischen Cantautorato geprägt ist. Genau daraus ist „Lovergirl“  entstanden.

    Der Sound und das Tempo des Songs „Lovergirl“ selbst sind eine Art Ableitung seines Inhalts. Ich versuche immer, Musik zu machen, die den Emotionen des Textes entspricht. In diesem Fall ging es um Fernweh nach dem Ende einer unglaublichen Reise durch Ecuador und Peru. Dort habe ich so viele wunderbare Menschen kennengelernt, und auf Reisen sagt man sich oft, dass man sich besuchen und für immer befreundet bleiben wird. Doch das passiert vielleicht ein einziges Mal von hundert. Die anderen neunundneunzig Male hinterlassen kleine Stiche im Herzen.

    Der Text zu „Lovergirl“ ist im Bus auf dem Weg zum Flughafen entstanden, nachdem mir eine gute Freundin geschrieben hatte, dass Menschen mit großen Herzen auch besonders viel fühlen – und dass man, selbst wenn es weh tut, Abschied zu nehmen, offen bleiben sollte. Die Musik spiegelt genau diese Gefühle wider: nostalgisch, zart und ein wenig verzweifelt.

     

    tracking.music: Ist die rote Rose für dich ein Merkmal für dein Schaffen als Musikerin? Die Farbe rot taucht in den Fotos für „Lovergirl“ von Marie Rachel Pichler betont auf und auch auf dem EP-Cover sticht die Farbe rot heraus.

    Elya Rose (Laura Stimpfl): Ich glaube nicht, dass ich mich als Künstlerin auf ein einziges Merkmal festlegen möchte. Was ich an MusikerInnen – vor allem in der US-amerikanischen Popwelt – besonders schätze, ist, dass jedes Album eine eigene kleine Welt erschafft: mit bestimmten Farben, Outfits und einem ganz eigenen Gefühl. Genau das wollte ich auch mit „Lovergirl“ umsetzen. Einer der Songs heißt „Ace of Hearts“, und von diesem Titel ausgehend habe ich Spielkarten und die Farbe Rot als Leitmotive gewählt. Rot steht für so vieles: Liebe und Hass, Leidenschaft und Gefahr. All das sind Gefühle, die mich beim Schreiben dieser Songs begleitet haben.

    Das Outfit auf den Fotos von Marie Rachel Pichler habe ich selbst genäht, weil ich eine ganz klare Vorstellung hatte, die ich so nirgends finden konnte – wer verkauft schon einen Rock aus Spielkarten? Marie kenne ich seit über zehn Jahren, und ich fühle mich bei ihr vollkommen wohl, was für Fotos essenziell ist. Bei ihr steht das Storytelling immer im Vordergrund, und das finde ich besonders schön in einer Welt, in der oft nur von der teuersten Kamera und dem perfekten Licht gesprochen wird.

    tracking.music: Seit kurzem bist du im Artist-Katalog von „Canzoni al telefono“ verzeichnen. Das klingt lustig, erzähl uns bitte mehr darüber. Ist ein Anruf teuer und verdienst du auch ein bisschen daran, wenn du ausgewählt wirst? Oder spielt Geld hierbei keine Rolle?

    Elya Rose (Laura Stimpfl): „Canzoni al telefono“ habe ich zufällig auf Instagram entdeckt, und ich fand die Idee sofort großartig. Als Künstlerin kann man sich über die Website bewerben und anschließend eine Liste von Songs zusammenstellen, die man anbietet. Nutzerinnen können dann auf die Seite gehen, ein Lied auswählen und es von mir jemandem widmen lassen.

    Es gibt zwei Optionen: Für 20 Euro wird das Lied innerhalb von drei Tagen übermittelt, für 30 Euro kann man ein konkretes Datum auswählen. Das eignet sich besonders für Geburtstage oder besondere Anlässe wie Muttertag oder Vatertag. Etwa 20% des Honorars bleiben bei der Plattform, der Rest geht an uns KünstlerInnen.

    Ich finde, es ist eine fantastische Idee, um MusikerInnen in einer so schwierigen Branche ein wenig finanziell zu unterstützen. Gleichzeitig sind die Menschen am anderen Ende der Leitung immer so überrascht und glücklich, dass ich es ganz ehrlich auch umsonst machen würde.

     

    tracking.music: Apropos Finanzielles. Auf deiner Instagram-Seite hast du einige DIY-Clips zum Thema „Wie macht man ein Album ohne Geld zu investieren?“ Bitte fass die wichtigsten Schritte für unsere Leserinnen und Leser zusammen.

    Elya Rose (Laura Stimpfl): Natürlich! Die “come fare un album senza soldi“ -Serie auf Instagram hat mir richtig Spaß gemacht und sollte bitte nicht zu ernst genommen werden. Ich bin eine DIY-Liebhaberin und denke immer, es ist besser, etwas unperfekt zu machen als gar nicht anzufangen.

    Die Steps: Wie man ein Album ohne Geld macht. Der erste Schritt ist, überhaupt eine Idee zu haben – am besten chaotisch und schlecht organisiert. Ich habe zwar schon immer geschrieben, aber nie wirklich regelmäßig oder mit klarer Absicht, bis ich angefangen habe, mit Lorenzo zu arbeiten und das Ganze plötzlich real wurde. Es ist wichtig, einen talentierten Produzenten zu finden – aber ohne Erfahrung.

    Songs zu schreiben bedeutet, persönliche – oft tragikomische – Erfahrungen in Musik zu verwandeln. Je intensiver die Gefühle, desto besser die Songs.

    Das Aufnehmen ist dann der Moment der unangenehmen Erkenntnisse: Mein „s“ zischt mehr als gedacht, man muss extrem viel Wasser trinken, Sängerkraut ist plötzlich dein bester Freund und nein, man kennt den Text nicht so gut, wie man glaubt. Also: immer ausdrucken. Und Perfektionismus bringt dich auch nicht weiter.

    Dann kommt die Ästhetik. Ich habe die Themen der Songs analysiert und versucht, daraus eine visuelle Welt zu bauen – mit Farben, Bildern und einer klaren Stimmung. Da es kein Budget gab, habe ich die Looks einfach selbst gemacht: Outfits genäht, den Rest irgendwie zusammengesucht und Locations sowie Requisiten organisiert – möglichst gratis, versteht sich.

    Die visuellen Inhalte habe ich komplett selbst mit meinen Freunden umgesetzt: Lyric-Videos für jeden Song und ein „richtiges“ Musikvideo, alles mit sehr begrenzten Mitteln, aber viel Einsatz.

    Für das Cover habe ich mit einer befreundeten Fotografin gearbeitet, bei der ich mich total wohlfühle. Wir haben das Shooting gemacht und alles selbst editiert – natürlich mit dem Selbstbewusstsein von Leuten, die so tun, als wüssten sie genau, was sie tun.

    Danach habe ich sogar die CDs selbst produziert: Design, Druck, Material – alles eigenhändig und mit leichtem finanziellen Schmerz verbunden. Und vor allem dutzende Stunden Arbeit mit dem Cuttermesser, ständig in Gefahr, mich aus Versehen umzubringen.

    Ein Release-Konzert zu organisieren war dann die Königsdisziplin: viele Anfragen, wenig Antworten und ein leicht angeschlagenes Ego.

    Ein Album ohne Geld zu machen bedeutet, kreativ zu werden, zu improvisieren und sich auf die richtigen Menschen zu verlassen. Einfach ist es nicht – aber irgendwie funktioniert es trotzdem.

     

    Info: https://www.instagram.com/elyarose_music/

     

  • Betty‘s Gang: Zuerst das Demo

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    Betty‘s Gang: Zuerst das Demo

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    Betty’s Gang

    Die Bozner Rock(’n‘Roll)-Band Betty‘s Gang ist auf den letzten Metern, was ihren derzeitigen Studioaufenthalt betrifft.

    Die Band, erst 2023 aus der Taufe gehoben, aber bereits erstaunlich oft auf diversen Bühnen zu sehen, arbeitet zur Zeit an einem ersten Demo mit vier Songs.

    Gegen Ende des Jahres soll dann auch schon das Debütalbum anstehen.

    Zu erwarten ist in nächster Zeit übrigens auch ein Video zu einem der Songs aus dem Demo.

    Weiteres Highlight: Im Mai sind sie beim „Gaul Openair“ in Lana zu sehen.

  • Für alle, die es zufällig hierher verschlägt

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    Betty’s Gang

    Wir arbeiten zur Zeit daran, unser neues Projekt tracking.music auf Schiene zu bringen. Das wir noch ein, zwei, drei Wochen dauern. Deshalb ist das was ihr seht noch eine sich ständig ändernde Baustelle, wobei die Texte bereits Gültigkeit haben. Der ganze Rest wird folgen, nach und nach, bis wir offiziell „online gehen“.

  • Die Weinstraße & tracking.music

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    Die Weinstraße & tracking.music

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    Betty’s Gang

    Die Weinstraße vom März 2026 ist soeben erschienen und wir sind mit dabei! Ab jetzt findet ihr in jeder Ausgabe eine von uns gestaltete Seite.

    Die aktuelle Ausgabe findet ihr auf:
    https://www.dieweinstrasse.bz/fileadmin/userdaten/dokumente/archiv/2026/26_03.pdf (Download)

    sowie auf:
    https://www.dieweinstrasse.bz/meine-weinstrasse/online-blaettern.html (zum Blättern)

    Unseren Beitrag findet ihr auf Seite 28. Viel Spaß beim Lesen!

  • Newcomer: three and a half cent

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    Newcomer: three and a half cent

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    Betty’s Gang

    three and a half cent ist die neue Alternative-Rockband von Simon Runggatscher aus Vahrn. Gemeinsam mit Greta Stoffner, Kirstin Planatscher und Felix Runggatscher hat er am 16. Jänner 2026 die erste Single von three and a half cent veröffentlicht.

    „Make You Glow“ wurde von Jonas Rabensteiner produziert und von Stefan Gantioler gemixt und gemastert. Auf dem Instagram-Profil der Band ist auch eine Akustik-Version von „Make You Glow“ zu finden. Der Song selbst geht schnell ins Ohr und liefert Alternative Rock der leichten Seite einer frischen Newcomer-Band wie es hierzulande schon eine ganze Weile nicht mehr gab.

    Simon Runggatscher hat mit seiner Band eine Sängerin mit einer tollen Energie und dazu auch eine der seltenen Bassistinnen am Start. Besonders deutlich zeigt das die neue 2. Single „Gold Within You“, die noch etwas mehr einschlägt und seit 27. Februar 2026 mit einer starken Live-Performance auf Instagram zu finden ist. Fazit: three and a half cent ist eine unserer einheimischen Newcomer-Bands, die man nicht aus den Augen verlieren sollte.

  • Laura Frick live

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    Laura Frick live

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    Betty’s Gang

    Laura Frick (Foto: Fabian Kostner, Patrick Schwienbacher)

    Die Singer/Songwriterin Laura Frick, Mitglied beim Mahroots Acoustic Trio und der Alternative Fusion-Band Timebreak, spielt am Mittwoch, 04.03.2026 von 20 bis 21 Uhr ein Solo-Konzert im Acquarium Waag Bozen. Der Eintritt ist frei.

    Das Konzert findet in Zusammenarbeit mit dem Waag Bozen und dem Kollektiv Supermarket statt.

  • Marc Perin’s neuer Podcast

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    Marc Perin’s neuer Podcast

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    Janka (Foto: Maximilian Maerk)

    Der Fingerstyle Gitarrist Marc Perin hat kürzlich einen neuen Podcast veröffentlicht. Dort spricht er mit der österreichischen Indie-Musikerin Bianca Ehrenstrasser alias Janka über ihre Musik und ihr Leben als Musikerin.

    Der Taistner Gitarrist veröffentlicht in unregelmäßigen Abständen immer wieder Podcasts im Netz. So trifft er in der aktuellen Folge auf die Sängerin und Gitarristin Bianca Ehrenstrasser, die sich mit ihrer Begleitband als Janka im österreichischen Indie-Pop-Untergrund einen Namen gemacht hat. Vor allem der Song „Monstera“ erhielte positive Resonanz.

    Perin schreibt: „Ich durfte mit Bianca Ehrenstrasser reden. Sie erzählt über ihr Leben mit der Musik, Selbstzweifel, Inspirationen und ihre Ziele mit Janka und Hey SIS, ihren zwei Bands. Ein ehrliches Gespräch ohne großes Tam Tam.“

    Zum Podcast: https://www.youtube.com/watch?v=pw4oZAYF73o

  • „Zac“, Season 2

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    „Zac“, Season 2

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    Betty’s Gang

    L’anno scorso vi abbiamo presentato venti spot diversi visitati da Zac. Visto che ne abbiamo scoperti altri, ve li presenteremo qui…

    La macchina é dal meccanico per qualche giorno, significa che in questo periodo prendiamo il treno per i nostri viaggi. Cosa gradita, perché questo cambia la percezione del tempo un po‘ e cambia anche la percezione dell’ambiente. La prova: siamo venuti a conoscenza di uno „Zac“ che non avremmo mai visto se non fossimo andati in treno.

    Dopo la prima „puntata“ su Zac, uno dei writer più attivi nella capitale degli ultimi anni, partiamo qui con la seconda puntata con tre spots nuovi.

    Vi informeremo quando avremo scoperti altri spot nuovi per noi.

    Zac, visto dal treno all'uscita da Bolzano verso sud.
  • Maschgra KI-Punk

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    Maschgra KI-Punk

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    Betty’s Gang

    Just an dem Tag, an dem in Kurtatsch der „traditionelle“ Maschgra-Umzug stattfand, erreichte uns ein kurzer, griffiger Deutschpunk-Song, den sich jemand von der KI hat ausspucken lassen: schnell, punkig und in einen inkonsistentem Deutsch gesungen, manchmal Hochdeutsch, manchmal mit einem aufgesetzten Möchtegern-Bayerisch.

    Der Text legt zwar nahe, dass es um den Kurtatscher Fasching gehen soll, es sind aber Elemente hinzugefügt worden, die klar vom Traminer Egetmann-Umzug stammen und das macht uns stutzig. Sogar der Prompt war offensichtlich schnell und schlampig geschrieben, denn die KI lieferte eine verwässerten Text mit Pseudo-Lokalbezug.

    Der Maschgra-Umzug von Kurtatsch ist in der heutigen Form erst wenige Jahre alt. Vor Jahren war es eine Veranstaltung für Kinder, dann ein Umzug mit einer Handvoll Wagen und erst, sagen wir, Post-Corona, ein Umzug, der sich am „Egetmann“ orientiert und versucht „ernsthafter“ zu werden und zu wachsen.

  • Neue Radiosendungen für Electronic

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    Neue Radiosendungen für Electronic

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    Betty’s Gang

    Vor Kurzem haben zwei neue Radiosendungen gestartet. Sie widmen sich beide der elektronischen Musik.

    Beim Bozner Radio Tandem ist nun die neue Sendung „Music Labeling“ im Programm. Emil Montel aka Montelemon betreut die Sendung und stellt dort jede Woche ein neues Electro-Label vor. Dazu zählen internationale und nationale Indie-Labels. Alle Sendetermine, Podcasts und Infos findet ihr unter: https://www.instagram.com/music_labeling/

    Eine weitere neue Radiosendung ist die Underground-Sendung „Meran Monopol“ auf Radio Sunshine. Unter dem Motto: „No charts. No EDM. Just authentic club music, straight from the South Tyrolean underground“ gibt’s die Sendung dort jeden zweiten Samstag von 22 bis 23 Uhr; die Wiederholung findet am Sonntag von 02 bis 03 Uhr statt. Alle Sendetermine, Podcasts und Infos findet ihr unter: https://www.instagram.com/meranderground/